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Öffnungszeiten
der Praxis:

Montag bis Donnerstag
9 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung

Telefonsprechstunde:
Nächster Termin ist meinem Anrufbeantworter zu entnehmen

Kontakt:

Diplom-Psychologin
Simone Roth
Psychologische Psychotherapeutin

Wiesenstr. 66
42105 Wuppertal

Tel.: 0202 / 24 79 88 41
Fax: 0202 / 24 79 88 42

praxis@simoneroth.de
www.simoneroth.de

Was erwartet Sie, wenn Sie zu mir in die Praxis kommen, um eine Psychotherapie zu beginnen:

Zunächst findet ein Erstgespräch statt, in dem Sie mir Ihre Probleme schildern und erfahren können, ob eine Psychotherapie möglich und sinnvoll ist. Es können dann bis zu maximal fünf probatorische Sitzungen (Probesitzungen) stattfinden, innerhalb derer wir entscheiden können, ob eine psychotherapeutische Behandlung beantragt werden soll. In der Regel reichen drei Probesitzungen bis zur Antragsstellung aus. Während der Probesitzungen führe ich bereits eine psychologische Diagnostik durch. Ich kläre Sie dann über Ihre Diagnose auf. Auf der Basis Ihrer Therapieziele entwickeln wir gemeinsam einen Behandlungsplan. Bevor wir mit der Psychotherapie beginnen, kläre ich Sie über die Rahmenbedingungen der Psychotherapie auf und schließe mit Ihnen einen Therapievertrag ab. In diesem Vertrag ist neben der schriftlichen Aufklärung über Therapieinhalte auch ein Ausfallhonorar geregelt. Das bedeutet, dass ich Ihnen persönlich die Kosten für eine ausgefallene Therapiestunde in Rechnung stelle, wenn Sie nicht zum Therapietermin erscheinen und nicht mindestens 48 Stunden vorher absagt haben. Die Höhe des Ausfallhonorars richtet sich jeweils nach dem Honorar, dass Ihre Krankenkasse für die Therapiesitzung bezahlt.

In der Regel ist es sinnvoll sich zunächst wöchentlich zu einer Sitzung zu treffen. Je nachdem welches Anliegen Sie haben, kann auch eine 14-tägige Frequenz sinnvoll sein. Längere Abstände von Beginn der Therapie an führen aus meiner Erfahrung häufig nicht zum gewünschten Therapieerfolg. Gegen Ende der Psychotherapie kann es hilfreich sein, die Abstände bis zur nächsten Sitzung  zu verlängern, um dann die Psychotherapie langsam zu beenden.

Während der Therapie arbeiten Sie eigenverantwortlich an der Erreichung Ihrer Therapieziele mit.  Das bedeutet, dass ich Sie während der Therapiesitzungen mit Denkanstößen  unterstützen kann. Veränderungen im Denken und Verhalten können jedoch nur Sie für sich persönlich umsetzen – das kann niemand sonst für Sie erledigen.

In der Psychotherapie können wir gemeinsam ein Verständnis erarbeiten, wodurch Ihre Probleme entstanden sind. Lernerfahrungen oder biographisch schwierige Ereignisse sind häufig Auslöser für die psychischen Probleme.

In der Psychotherapie können Sie lernen, Ihre Stärken und Ressourcen so zu nutzen, dass Sie ExpertIn für Ihre eigenen individuellen Lösungen werden. Hilfe zur Selbsthilfe ist letztlich das Ziel der Psychotherapie. Die Psychotherapie soll Sie nicht von der/dem TherapeutIn abhängig machen.

Informationen zur Verhaltenstherapie und zur Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT) finden Sie unter Info.